Horvi-Enzymtherapie für Tiere

Start › Leistungen › Horvi-Enzymtherapie

Horvi-Enzymtherapie nach Dr. Waldemar Diesing

Naturheilkundliches Verfahren auf Basis spezieller Horvi-Enzym-Präparate — individuell abgestimmt auf Ihr Tier.

Horvi-Enzymtherapie: Enzym-Andockstation, die ein Substrat nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip in Produkte spaltet HORVI · ENZYMTHERAPIESubstratAktives ZentrumSchlüssel-Schloss-PrinzipProduktenach der Spaltung
Enzyme wirken wie ein Schlüssel im Schloss: Im aktiven Zentrum spalten sie gezielt ein Substrat. In der Horvi-Therapie werden solche Enzyme nach dem speziellen, von Horvi beschriebenen Herstellungsverfahren aus tierischen Ausgangsstoffen gewonnen und individuell eingesetzt.

Die Horvi-Enzymtherapie ist ein traditionelles naturheilkundliches Verfahren, das auf den Arbeiten des Pharmakologen und Chemikers Dr. Waldemar Diesing zurückgeht.

Im Mittelpunkt stehen spezielle Horvi-Enzym-Präparate, die nach den Original-Rezepturen von Dr. Diesing und einem besonderen Herstellungsverfahren hergestellt werden. Horvi EnzyMed führt diese Präparate heute für die Anwendung bei Mensch und Tier weiter.

In meiner Praxis setze ich die Horvi-Enzymtherapie insbesondere im Rahmen naturheilkundlicher Behandlungskonzepte ein, wenn eine gezielte Unterstützung bei länger bestehenden oder komplexen Beschwerden sinnvoll erscheint.

Dabei steht nicht die Behandlung eines einzelnen Symptoms im Vordergrund. Entscheidend ist für mich immer die individuelle Situation des Tieres und die Frage, welche naturheilkundlichen Maßnahmen sinnvoll miteinander kombiniert werden können.

Was ist die Horvi-Enzymtherapie?

Die Horvi-Enzymtherapie geht auf die jahrzehntelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Dr. Waldemar Diesing zurück.

Die Grundlage bilden tierische Ausgangsstoffe, insbesondere Reintoxine aus verschiedenen Tierarten. Dazu gehören beispielsweise Schlangen, Spinnen, Skorpione und weitere Tiere.

Aus diesen Ausgangsstoffen werden nach dem speziellen Horvi-Herstellungsverfahren die entsprechenden Präparate hergestellt. Horvi EnzyMed bezeichnet diese als Horvi-Enzym-Präparate beziehungsweise Reintoxine/Enzyme.

Wichtig ist dabei eine klare Abgrenzung

Die Horvi-Enzymtherapie ist nicht mit einer klassischen homöopathischen Potenzierung gleichzusetzen. Die Horvi-Präparate werden nach einem eigenen, von Horvi beschriebenen Herstellungsverfahren produziert.

Die heutige Horvi-EnzyMed führt die Präparate nach den Original-Rezepturen von Dr. Diesing weiter und beschreibt das Herstellungsverfahren als weltweit einmalig.

Warum werden tierische Reintoxine eingesetzt?

Die Verwendung tierischer Ausgangsstoffe bildet einen wesentlichen Bestandteil der historischen Horvi-Methode.

Dr. Waldemar Diesing beschäftigte sich intensiv mit den Eigenschaften von Tiergiften und entwickelte daraus die Grundlage der späteren Horvi-Enzymtherapie.

Dabei geht es nicht darum, einem Tier einfach ein unverarbeitetes Tiergift zu verabreichen. Die Ausgangsstoffe werden vielmehr in dem für die Horvi-Präparate vorgesehenen Herstellungsverfahren verarbeitet.

Horvi EnzyMed beschreibt die Präparate entsprechend als Produkte nach den Original-Rezepturen und dem besonderen Herstellungsverfahren von Dr. Diesing.

Horvi-Enzyme und die naturheilkundliche Anwendung

Enzyme spielen im gesamten Organismus eine zentrale Rolle. Sie sind an zahlreichen biologischen Prozessen beteiligt und wirken als Katalysatoren bei biochemischen Reaktionen.

Die Horvi-Enzymtherapie verfolgt dabei einen besonderen naturheilkundlichen Ansatz.

Die verschiedenen Horvi-Präparate werden nicht pauschal eingesetzt. Welche Präparate ausgewählt werden, richtet sich innerhalb der Horvi-Methode nach dem jeweiligen Tier, seinen Beschwerden und dem individuellen naturheilkundlichen Behandlungskonzept.

Horvi EnzyMed führt heute ein umfangreiches Sortiment verschiedener Präparate, darunter Liquida, Trinkampullen und weitere Darreichungsformen.

Für welche Tiere kann die Horvi-Enzymtherapie eingesetzt werden?

Die Horvi-Enzymtherapie kann grundsätzlich in naturheilkundliche Behandlungskonzepte für verschiedene Tierarten einbezogen werden.

In meiner Praxis arbeite ich insbesondere mit:

  • Hunden
  • Katzen
  • Pferden
  • Ponys
  • Heimtieren

Ob die Horvi-Enzymtherapie im jeweiligen Fall sinnvoll ist, entscheide ich nicht pauschal. Vor jeder Anwendung betrachte ich das Tier, seine Vorgeschichte, vorhandene Befunde und die aktuellen Beschwerden.

Bei bestehenden tierärztlichen Diagnosen kann die Horvi-Enzymtherapie gegebenenfalls zusätzlich zur tierärztlichen Behandlung eingesetzt werden.

Bei welchen Beschwerden kann Horvi interessant sein?

Die Horvi-Enzymtherapie wird in der naturheilkundlichen Praxis traditionell bei unterschiedlichen Beschwerdebildern eingesetzt.

Dazu gehören beispielsweise:

  • länger bestehende und wiederkehrende Beschwerden
  • chronische Krankheitsverläufe
  • entzündlich geprägte Beschwerdebilder
  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Stoffwechselbelastungen
  • Rekonvaleszenz und allgemeine Unterstützung
  • komplexe Krankheitsverläufe, bei denen ein ganzheitliches Behandlungskonzept sinnvoll erscheint

Dabei ist wichtig: Die Horvi-Enzymtherapie ersetzt keine notwendige tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.

Insbesondere bei akuten oder schweren Erkrankungen muss zunächst abgeklärt werden, welche Ursache hinter den Beschwerden steht.

Wie läuft eine Horvi-Behandlung ab?

Eine Horvi-Behandlung beginnt für mich nicht mit der Auswahl eines Präparates, sondern mit der Betrachtung des gesamten Tieres.

Je nach Situation können vorhandene tierärztliche Befunde, Blutuntersuchungen, Kotuntersuchungen oder weitere diagnostische Ergebnisse in die Beurteilung einbezogen werden.

Anschließend wird entschieden, ob und in welcher Form eine naturheilkundliche Behandlung mit Horvi-Enzym-Präparaten sinnvoll sein kann.

Die Anwendung kann je nach Präparat und individueller Situation unterschiedlich erfolgen.

Zum Horvi-Sortiment gehören unter anderem Liquida und Trinkampullen. Die konkrete Anwendung und Dosierung wird individuell festgelegt.

Warum eine individuelle Auswahl wichtig ist

Horvi besteht nicht aus einem einzigen Präparat.

Das Sortiment umfasst zahlreiche unterschiedliche Präparate mit unterschiedlichen Bezeichnungen und Zusammensetzungen. Horvi EnzyMed führt beispielsweise Präparate wie Ammodytes, Bitis, Crotalus, Bufomarin und weitere Produkte.

Deshalb ist eine pauschale Aussage wie „Horvi-Enzyme werden einfach bei Erkrankung X eingesetzt“ nicht sinnvoll.

Die Auswahl sollte immer im Zusammenhang mit dem individuellen Tier und dem jeweiligen Behandlungskonzept erfolgen.

Horvi-Enzymtherapie und andere naturheilkundliche Verfahren

Die Horvi-Enzymtherapie kann Bestandteil eines umfassenderen naturheilkundlichen Konzeptes sein.

Je nach Situation können beispielsweise auch folgende Bereiche berücksichtigt werden:

  • Phytotherapie
  • Mykotherapie
  • Ernährung und Fütterungsoptimierung
  • Enzymtherapie
  • Unterstützung der Verdauung
  • Darmregulation
  • unterstützende naturheilkundliche Maßnahmen
  • gezielte Labor- und Kotdiagnostik

Welche Maßnahmen miteinander kombiniert werden, hängt vom jeweiligen Tier und den vorhandenen Befunden ab.

Auch Horvi EnzyMed führt in seinen aktuellen Seminaren ausdrücklich „unterstützende Behandlungen und Kombinationen aus der Naturheilkunde“ als Bestandteil der Horvi-Anwendung auf.

Horvi-Enzymtherapie bei chronischen Beschwerden

Gerade bei länger bestehenden Beschwerden ist es sinnvoll, nicht nur das offensichtlichste Symptom zu betrachten.

Chronische Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben und sich gegenseitig beeinflussen.

Deshalb kombiniere ich die naturheilkundliche Anamnese nach Möglichkeit mit vorhandenen Befunden und meiner eigenen Diagnostik.

Die Horvi-Enzymtherapie kann dabei einen Bestandteil des individuellen Behandlungskonzeptes darstellen.

Eine bestimmte Wirkung oder Heilung kann dabei nicht für jedes Tier versprochen werden. Jeder Organismus reagiert individuell.

Horvi bei älteren Tieren

Bei älteren Tieren treten häufig mehrere Beschwerden gleichzeitig auf.

Hier ist ein besonders sorgfältiger Blick auf den Gesamtzustand wichtig.

Bei einem Senior-Tier berücksichtige ich deshalb unter anderem:

  • Allgemeinzustand
  • Beweglichkeit
  • Futteraufnahme
  • Verdauung
  • Gewichtsentwicklung
  • vorhandene Erkrankungen
  • bestehende Medikamente
  • bisherige Untersuchungsbefunde

Erst anschließend wird entschieden, ob und welche naturheilkundliche Unterstützung sinnvoll sein kann.

Kann Horvi mit einer tierärztlichen Behandlung kombiniert werden?

Eine naturheilkundliche Behandlung sollte eine notwendige tierärztliche Versorgung nicht ersetzen.

Wenn Ihr Tier bereits tierärztlich behandelt wird oder Medikamente erhält, sollten Sie mich darüber informieren.

So kann die naturheilkundliche Behandlung besser auf die bestehende Situation abgestimmt werden.

Wichtiger Hinweis

Bei akuten Notfällen, starken Schmerzen, Atemnot, Vergiftungen, schweren Verletzungen oder anderen plötzlich auftretenden schweren Symptomen gehört Ihr Tier unverzüglich in tierärztliche Behandlung.

Häufige Fragen zur Horvi-Enzymtherapie

Ist Horvi dasselbe wie Homöopathie?

Nein. Die Horvi-Enzymtherapie ist eine eigenständige naturheilkundliche Methode und sollte nicht einfach mit der klassischen Homöopathie gleichgesetzt werden. Die Horvi-Präparate werden nach den Original-Rezepturen von Dr. Waldemar Diesing und einem speziellen Herstellungsverfahren produziert. Horvi EnzyMed beschreibt die Präparate als Reintoxine beziehungsweise Enzym-Präparate.

Werden bei Horvi tatsächlich Tiergifte verwendet?

Die historische Grundlage der Horvi-Methode sind tierische Ausgangsstoffe beziehungsweise Reintoxine. Horvi EnzyMed beschreibt in seinen eigenen Unterlagen die Geschichte der Methode ausdrücklich im Zusammenhang mit Tiergiften und dem Weg von Dr. Diesing zu den Reintoxinen und Enzym-Präparaten. Die Ausgangsstoffe werden dabei nach dem speziellen Herstellungsverfahren zu den jeweiligen Horvi-Präparaten verarbeitet.

Werden die Horvi-Präparate homöopathisch potenziert?

Die Bezeichnung „homöopathisch potenziert“ würde ich für die Horvi-Präparate nicht verwenden. Horvi EnzyMed beschreibt ein eigenes Herstellungsverfahren und stellt dieses ausdrücklich in Zusammenhang mit den Original-Rezepturen von Dr. Diesing.

Wie werden Horvi-Präparate angewendet?

Je nach Präparat stehen unterschiedliche Darreichungsformen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Liquida und Trinkampullen. Welche Form für das jeweilige Tier infrage kommt, wird individuell besprochen.

Wie lange dauert eine Horvi-Behandlung?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Bei länger bestehenden Beschwerden kann ein naturheilkundliches Behandlungskonzept über einen längeren Zeitraum aufgebaut und anschließend anhand des Verlaufs angepasst werden.

Kann mein Hund oder meine Katze Horvi bekommen?

Grundsätzlich können Horvi-Präparate Bestandteil einer naturheilkundlichen Behandlung verschiedener Tierarten sein. Ob sie im konkreten Fall sinnvoll sind, hängt vom Tier, den Beschwerden und den vorhandenen Befunden ab.

Ist Horvi auch für Pferde geeignet?

Ja. Die Horvi-Enzymtherapie wird auch im veterinärmedizinisch beziehungsweise tierheilkundlich ausgerichteten Bereich eingesetzt. Horvi EnzyMed bietet ausdrücklich Veranstaltungen und Informationen zur Anwendung der Präparate bei Tieren an.

Kann ich Horvi selbst anwenden?

Eine eigenständige Anwendung ohne entsprechende Kenntnisse würde ich nicht empfehlen. Die Auswahl der Präparate und die Anwendung sollten fachgerecht erfolgen. Horvi EnzyMed bietet hierfür spezielle Seminare für Ärzte, Heilpraktiker, Tierärzte und Tierheilpraktiker an.

Mein Ansatz bei der Horvi-Enzymtherapie

Ich sehe Horvi nicht als isolierte Behandlungsmethode.

Mein Ansatz besteht darin, zunächst möglichst genau zu erfassen, was bei Ihrem Tier vorliegt. Dazu können je nach Fall Anamnese, Laboruntersuchungen, Kotuntersuchungen und weitere Befunde gehören.

Erst auf dieser Grundlage entscheide ich, ob eine Horvi-Enzymtherapie sinnvoll in das naturheilkundliche Behandlungskonzept integriert werden kann.

Dabei gilt für mich

Nicht jedes Tier braucht Horvi.
Nicht jedes Horvi-Präparat ist für jedes Tier geeignet.
Und nicht jede Erkrankung lässt sich naturheilkundlich allein behandeln.

Eine ehrliche Einschätzung ist deshalb wichtiger als ein pauschales Heilversprechen.

Horvi-Enzymtherapie in meiner Praxis

Wenn Sie wissen möchten, ob die Horvi-Enzymtherapie für Ihr Tier grundsätzlich infrage kommt, können wir die Situation zunächst persönlich besprechen.

Bringen Sie vorhandene tierärztliche Befunde, Laborergebnisse und Informationen zu bisherigen Behandlungen gerne zum Termin mit.

So kann ich mir ein möglichst vollständiges Bild machen und gemeinsam mit Ihnen entscheiden, welcher Weg für Ihr Tier sinnvoll ist.

Zurück zu allen Leistungen

Fragen zur Enzymtherapie?

Rufen Sie mich an — ich berate Sie persönlich und unverbindlich.

02363 / 478 96 59