Leishmaniose beim Hund
Leishmaniose betrifft immer mehr Hunde aus dem Mittelmeerraum und Auslandstierschutz. So erkennen Sie die Anzeichen – und so behandle ich betroffene Hunde.
Was ist Leishmaniose?
Leishmaniose ist eine durch winzige Sandmücken übertragene Erkrankung, die vor allem im Mittelmeerraum verbreitet ist. Immer mehr Hunde bringen sie von Reisen mit oder kommen bereits infiziert aus dem Auslandstierschutz nach Deutschland. Die Erreger befallen innere Organe, Haut und Immunsystem.
Übertragung
Die Ansteckung erfolgt über den Stich infizierter Sandmücken – nicht direkt von Hund zu Hund im Alltag. Zwischen Infektion und ersten Symptomen können Monate bis Jahre liegen.
Mögliche Symptome
- Hautveränderungen, Schuppen, kahle Stellen – oft rund um die Augen („Brillenbildung“)
- schlecht heilende Hautstellen, übermäßiges Krallenwachstum
- Gewichtsverlust, Mattigkeit
- Nasenbluten, Lahmheiten
- vergrößerte Lymphknoten
Diagnose
Ein Bluttest weist Antikörper bzw. den Erreger nach. Über eine Blutuntersuchung in meinem eigenen Labor lässt sich der Allgemeinzustand gut beurteilen und im Verlauf kontrollieren. Details zum Erreger finden Sie auf der Seite Leishmaniose bei Hund & Katze.
Eine lebenslange Aufgabe
Leishmaniose bleibt einem Hund meist ein Leben lang erhalten. Mit guter Betreuung können viele betroffene Hunde aber lange stabil und mit guter Lebensqualität leben.
Naturheilkundliche Behandlung
Mein Schwerpunkt liegt darauf, das Immunsystem zu stärken und den Organismus zu unterstützen. Jeder Hund bekommt einen individuellen Plan, den wir über regelmäßige Kontrollen anpassen. Sprechen Sie mich gern an – mit der Behandlung von Leishmaniose-Hunden habe ich viel Erfahrung.
Häufige Fragen
Ist Leishmaniose für meine Familie oder andere Tiere ansteckend?
Kann man Leishmaniose heilen?
Mein Hund kommt aus dem Auslandstierschutz – sollte ich testen lassen?
Frage zu Ihrem Tier?
Rufen Sie an oder schreiben Sie mir – ich berate Sie persönlich.
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